Ganz Mann sein – Der Weg des herzlichen Kriegers

Mit Mut, Herz und Kraft gemeinsam zur gelebten Männlichkeit

Bist du als Mann bereit, bei dir anzukommen, ohne an dir zu zweifeln oder dich beweisen zu müssen?

Fühlst du dich manchmal kraftlos, erschöpft, ohne Antrieb und Motivation, die alltäglichen Dinge zu tun?

Möchtest du dich auf den Weg zu den Quellen deiner männlichen Kraft machen?

Spürst du, dass nicht mehr alles so (gut) läuft wie früher und eine Veränderung ansteht? Möchtest du diesem Impuls folgen und etwas Neues entdecken?

Findest du den Mut, deine Größe, Kraft und Gefühle ebenso wie deine Ängste und zutiefst menschlichen Seiten anzuerkennen?

Kennst du deine inneren Quellen der Kraft?

Sehnst du dich nach einem bodenständigen, spirituellen Weg?

Bist du bereit, deinem inneren Schweinehund, der Bequemlichkeit, dem Abwerten der anderen, dem Kontrollstreben, der Ungeduld, dem Tunnelblick sowie deinen (anderen) Schatten und Ängsten in einem geschützten Rahmen zu begegnen?

Suchst du einen ehrlichen, konkreten und beherzten Austausch mit offenen Männern?

Gemeinsam gehen wir in der Männergruppe „Ganz Mann sein“ diesen und ähnlichen Fragen nach und entdecken über den Austausch mit anderen ein Stück weit(er) uns selbst.

Beschreibung

Ganz Mann sein – ankommen und sich als Mann erleben

Ganz Mann sein zu können – beruflich wie privat, in jeder Lebenslage, ist das Ziel der gleichnamigen Männerarbeit von Clemens Mazza, TAO Trainer.

Mann – wie oft haben wir die Gelegenheit oder nehmen uns im Alltag den Raum und die Zeit, wirklich ganz wir selbst, ganz Mann zu sein?

Viele Männer haben in sich das Verhaltensmuster und den damit verbundenen Glaubenssatz verinnerlicht, um ihren Platz im Leben und in der Gesellschaft kämpfen zu müssen und immer stark sein zu müssen. Damit einher geht meist ein aufwändiges Streben nach Anerkennung – bei gleichzeitiger, unbewusster Abwertung anderer – und der selbst auferlegte Anspruch, immer erfolgreich sein zu wollen oder zu erscheinen. Dies schneidet diese Männer zu einem beträchtlichen Maß von ihren Gefühlen und besonders von ihren unangenehmen Gefühlen ab.

Ein anderer Teil der Männer lehnt von Beginn an diesen kämpferischen Anteil in sich ab und verzichtet auf herausfordernde Visionen und Ziele. Stattdessen kämpfen diese Männer nach einer Weile mit inneren Zweifeln, gut genug zu sein oder ihr Leben in scheinbarer Mittelmäßigkeit sinnvoll genug zu gestalten. Des Öfteren sind sie demotiviert, im Extremfall sogar leicht depressiv.

Manche Männer pendeln aber auch zwischen dem einen und dem anderen Pol bzw. haben beide mehr oder weniger intensiv kennengelernt, aber keinen für angebracht empfunden. Daher haben sie sich auf eine zumeist langwierige und abenteuerliche Suche nach einem gangbaren, erfüllenden Weg gemacht.

Ganz gleich welchen Weg wir genommen haben, begonnen haben wir ihn alle in der eigenen Kindheit. Wir sind auf diesen Weg zu einem Zeitpunkt aufgebrochen, an dem wir noch kaum unser Umfeld verändern oder gar unser eigenes Leben selbst gestalten konnten und auf unsere Eltern angewiesen waren. Zumeist fehlte dabei das gute Vorbild des eigenen Vaters sowie eine emotional ausreichende und tragfähige Vater-Sohn-Beziehung, die uns in unserem Weg stärken und uns den notwendigen Rückhalt geben hätte können. Die meisten von uns hätten sich wohl gewünscht, in der Kindheit und Jugendzeit immer wieder mal den Vater oder einen anderen männlichen Ansprechpartner zur Seite zu haben; also eine männliche Bezugsperson, die sich Zeit für uns nimmt, uns zuhört und wertvolles Feedback zum eigenen Verhalten sowie inspirierende Impulse zu einem gangbaren persönlichen Weg gibt.

Zwar können wir unsere Vergangenheit nicht ändern, sehr wohl aber die Art und Weise, wie diese heute auf uns wirkt und wie wir in der Gegenwart damit umgehen. Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu erleben. Auch ist es jederzeit möglich, aus diesem Gefühl heraus die eigene Vision fürs Leben neu zu ergründen und den Alltag bewusster danach zu gestalten.

Wir werden von äußeren Reizen ständig abgelenkt, dennoch ahnen wir, dass es noch weit mehr für uns im Leben gibt. Eine innere Sehnsucht fordert uns auf, unser inneres Feuer zu entfachen und zu leben.

Der Weg zum herzlichen Krieger

Der herzliche Krieger symbolisiert das innere Feuer, das Feuer der Unabhängigkeit und den brennenden Wunsch, sich selbst und die eigene Vision vollkommen zu leben. Ein Mann, der in sich den herzlichen Krieger entdeckt, ist bereit, seine Waffen niederzulegen und den Kampf im Außen zu beenden. Er ist somit bereit, sich selbst zu erfahren.

Der erste Schritt führt uns zu einem inneren Kampf gegen die eigene Bequemlichkeit. Der innere Schweinehund macht uns oft einen Strich durch die Rechnung, wenn wir den Weg der Veränderung und der Selbstentfaltung gehen möchten.

Das Entdecken des herzlichen Kriegers in uns verleiht uns die Kraft und den Mut, aus dem alten Fahrwasser auszusteigen und die Zeit zu nutzen, um zur Ruhe zu kommen und über uns selbst zu reflektieren.

Die Selbsterkenntnis und die Zeit der Ruhe trennen das, was zu einem selbst gehört, von dem, was nicht zu uns gehört. Sie distanzieren uns von dem, was eine Konsequenz der Anpassung an äußere Werte und deren Konditionierungen ist.

Eines Morgens aufzustehen und zu entdecken, dass wir innerlich die Kraft haben, nicht mehr so viel zu tun, was andere wollen – sei es die Partnerin oder unser Chef –, und zu erkennen, dass die familiären und gesellschaftlichen Verpflichtungen unserer Freiheit nicht mehr ein Korsett anlegen, ist ein Geschenk des Weges des herzlichen Kriegers.

Die Kreise der Männerarbeit erfüllen ein archaisches und tiefes Bedürfnis des Mannseins. Sie erlauben das Vertiefen von ehrlichen, tiefgründigen Männerfreundschaften sowie die Erkundung der Vision und der eigenen Spiritualität. Im Rahmen des Männerkreises finden wir ein Stück Freiraum für uns selbst. Wir docken an unserer Seele an, wir spüren unsere Bedürfnisse, wir träumen und verwirklichen Visionen, die das Leben lebenswert machen. Der Weg zum herzlichen Krieger öffnet das Tor zu einem tiefsinnigen und bodenständigen Mannsein.

Ganz Mann sein heißt, emotional reif zu sein und in seinem Gefühlsleben erwachsen zu werden. Ganz Mann sein bedeutet, den Mut zu verspüren, zu den eigenen Gefühlen zu finden. Auf diesem Weg schaffen wir einen inneren Raum, der uns ermöglicht, unser Leben verantwortungsvoll und vertrauensvoll zu gestalten.

Das Entdecken des herzlichen Kriegers in uns regt unseren schöpferischen Geist an und lässt uns die individuelle Lebensvision nicht nur erkennen, sondern auch verwirklichen.

Mann, Sohn, Vater, Geschäftsmann, Arbeiter – egal in welcher Rolle ein Mann sich befindet, der Zugang zur männlichen Kraft lässt uns in jeder Rolle ankommen und erfüllt den eigenen Lebensweg beschreiten.

Das Entfachen des inneren Feuers, das der herzliche Krieger darstellt, verwurzelt uns in der Gegenwart. Auf diese Weise können wir Frieden mit unserer Vergangenheit schließen, mit unserer Vision hoffnungsvoll in die Zukunft blicken und hingebungsvoll die Gegenwart gestalten. Der herzliche Krieger verbindet Gefühl mit Rationalität, Intuition und Intellekt, Kreativität und Planung und bleibt im Fluss mit dem Leben.

Herangehensweise

In einem geschützten Rahmen, den wir durch Achtsamkeit und gegenseitige Akzeptanz selbst schaffen, gehen wir in der Männergruppe auf die Suche nach heilsamen Impulsen, um den Prozess des Mannwerdens selbst aktiv einzuleiten. Der Austausch und die Ressourcen der Gruppe ebenso wie die eigene Reflexion, Stärkungsübungen und neuartige Erfahrungen unterstützen jeden Mann, seine eigene Identität als Mann klarer zu definieren. Gemeinsam ermutigen sie jeden Teilnehmer dazu, beherzt seinen eigenen Weg zu gehen. Dieser Prozess wird durch „Weggefährten mit Herz und Verantwortung“ begleitet.

Früher war es in sehr vielen Kulturen üblich, die Übergange vom Jungen zum Mann mittels Ritualen in einem geschützten Rahmen zu begleiten. In einem solchen geschützten Raum unter Männern kann MANN sich entspannt auf sich selbst besinnen, reflektieren, sich offen und ehrlich zeigen, für Neues öffnen und sich mit Gleichgesinnten austauschen. MANN kann dadurch seine Verhaltensstrategien überdenken, alternative Denk- und Handlungsweisen entwickeln, einen neuen Zugang zu seiner Kraft finden, seine Wurzeln klären und einen Heilungsprozess für seine Verletzungen im Herzen einleiten.

Der erste Schritt

Der erste Schritt auf diesem Weg ist, für sich die Absicht und die Bereitschaft zu äußern, sich selbst ehrlich und ernsthaft zu begegnen und der Natur der Dinge im eigenen Leben auf den Grund gehen zu wollen. MANN kommt dadurch wieder in Berührung mit seiner (oft längst verdrängten) inneren Leidenschaft, Lebenssinn und -aufgabe für sich (tiefgehender) zu ergründen.

„Für 90 % aller Männer hat die Suche nach der Lebensaufgabe oberste Priorität. Um die eigene Mission (wieder) zu entdecken bzw. zu verfeinern, benötigt ein Mann drei wesentliche Dinge: Einsamkeit, echte Herausforderungen und die Gemeinschaft mit anderen Männern, die ihm Oberflächlichkeit, Mittelmäßigkeit und Schwachsinn nicht durchgehen lassen.“
Christian Stehlik, TypischMann.at

Die Begegnung mit sich selbst und seiner Natur als Mann – in der Natur – ist für viele Männer eine echte Herausforderung. Eine Männergruppe wie diese erlaubt es, dies gemeinsam – und auch konstruktiv allein – zu erleben!

Methodischer Ansatz

Im Prozess des Mannwerdens vom Jungen bis zum erwachsenen, emotional reifen und verantwortungsvollen Mann wird jeder Mann mit den wichtigsten Stationen, Herausforderungen bzw. Entwicklungsschritten des Lebens konfrontiert – ob MANN will oder nicht.

Über Generationen und Kulturen hinweg hat es weltweit immer (wieder) Menschen gegeben, die diese allgemeinen Entwicklungsschritte zur Entfaltung ihres Potenzials im jeweiligen Entwicklungsbereich voll und ganz zum Ausdruck gebracht haben. Im Laufe der Zeit hat sich dieses Wissen um den „rechten Weg“, obgleich stets neuer Pfade, ins kollektive Unbewusste der Menschheit bildhaft eingeprägt. Solche Urbilder, sogenannte Archetypen, voll entfalteter männlicher Entwicklungsphasen können gezielt dazu genutzt werden, um sich über die ureigene Kraft der Archetypen und ihrer Lebensweisheit wieder mit seinem ursprünglichen männlichen Potenzial zu verbinden. Damit gelingt es leichter, den Herausforderungen des Alltags standfest, klar und kraftvoll zu begegnen und die eigene aktuelle Entwicklungsphase gut zu meistern.

Diese wertvolle Ressource wird in zahlreichen Männergruppen erfolgreich angewandt. In der Männergruppe des Seminarzyklus gehen wir mit der Archetypen-Arbeit auf eine archetypische Reise durchs Leben (nach archetypical journey®) – mit aufeinander aufbauenden Stationen der Entwicklung zum Mann – vom Inneren Kind, über den Liebenden, den Suchenden bzw. den Wanderer, den Krieger, den König, den Magier bis hin zum Weisen. Dabei öffnen wir uns für die dem jeweiligen Archetypus innewohnende Kraft und versuchen, anhand seiner Schatten unsere eigenen Schattenseiten zu erkennen und zu integrieren.

Allgemein werden prozessorientierte Methoden mit Einzel-, Peer- und Gruppenarbeit angewendet, wobei überwiegend praktische Elemente und Übungen zum Einsatz kommen. Dazu gehören etwa archetypical journey®, Rituale aus dem Schamanismus und aus der Methode Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ®, Initiationen, Kampfkunst, Meditationen, taoistische Atem- & Körperübungen (nach Tao Breath Flow nach Dr. Mazza ®), Tanz, Trommeln, Outdoor-Erlebnisse u.v.m. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Begegnung mit der Natur und mit der eigenen Natur als Mann. Über das Wahrnehmen und Verstehen der vier Elemente in der Natur und im Menschen können die eigenen männlichen und weiblichen Qualitäten erkannt und anschließend entfaltet werden.

Inhalte und Ziele

Die Ziele des Männer-Seminar-Zyklus sind:

  • Einen persönlichen Zugang zur männlichen Kraft zu finden
  • Den Entfaltungsprozess für das Innere Kind in sich einzuleiten
  • Das Erkennen und Spüren unterschiedlicher männlicher Qualitäten anhand 7 ausgewählter Archetypen und ihrer Schatten
  • Das Aktivieren der inneren Ressourcen, um Schöpfer des eigenen Lebensweges zu werden
  • Die eigene Rolle in einer Partnerschaft zu erkennen und zu entfalten
  • Die Entwicklung der eigenen Beziehungsfähigkeit
  • Das Schaffen von Freiräumen und das Finden von Zeit für Reflexion im Alltag
  • Das Klären und Definieren der eigenen Lebensvision

Inhaltlich fokussieren sich die Seminare auf die folgenden Aspekte:

  • Ganz Mann sein, um sich neu zu orientieren und andere Lebensentwürfe für sich zu entdecken.
  • Ganz Mann sein, um die Verantwortung für die eigenen Gedanken, Gefühle und Taten zu übernehmen.
  • Ganz Mann sein, um vielfältige Möglichkeiten kennenzulernen, sein Leben als Mann in der aktuellen Lebensphase zu gestalten.
  • Ganz Mann sein, um so mutig und stark zu werden, um zu seinen Schwächen, Ängsten und auch unangenehmen Gefühlen stehen zu können.
  • Ganz Mann sein, um seine weibliche Seite und deren Bedürfnisse zu erkennen, zu integrieren und zu leben.
  • Ganz Mann sein, um eine verantwortungsvolle, reife Vaterrolle einzunehmen.
  • Ganz Mann sein, um die Erde, die unmittelbaren Menschen, Kinder und Tiere zu schützen und respektvoll und achtsam mit allem umzugehen.
  • Ganz Mann sein, um mit dem Tod und der Vergänglichkeit des eigenen Lebens Frieden zu schließen und das gelebte Leben wertzuschätzen.
  • Ganz Mann sein, um seine eigene Lebensvision zu kennen und zu leben.
  • Ganz Mann sein, um als herzlicher Krieger für seine ethischen Werte und das Gute (die innere Stimme des Gewissens) einzustehen und friedvoll, klar und einfühlsam zu handeln.

Echte Männer übernehmen die volle Verantwortung für ihre Gedanken, Gefühle und Taten. Sie bekennen sich zu verbindlichen Liebesbeziehungen und Freundschaften. Sie sind ihren Kindern gute Väter. Sie nehmen als herzliche Krieger auch ein Stück weit Verantwortung in ihrem weiteren Umfeld wahr und gehen mit gutem Beispiel mutig, friedvoll, konstruktiv und kooperativ voran.

Für wen sind diese Seminare geeignet?

Diese Seminare eignen sich für Männer,

  • um sich selbst als Mann, Sohn und vielleicht als Vater, Freund, Ehemann, Lebensgefährte oder Geliebter besser kennen zu lernen und zu verstehen.
  • um ganzheitliche Erfahrungen zu sammeln – wie zum Beispiel zu lernen, die eigenen Körpersignale und Gefühle wahrzunehmen und diesen Raum zu geben.
  • um für sich persönlich neue Strategien und Möglichkeiten im Umgang mit Herausforderungen zu erwerben.
  • um einfach miteinander in Kontakt zu kommen und unsere Erfahrungen zu verschiedenen Themen wie Beruf, Arbeit, Freunde, Familie, Partnerschaft, Sexualität usw. auszutauschen.
  • um neue Formen der Begegnung unter Männern zu erleben. Die Männergruppe ist keine Stammtischrunde – es geht hier nicht um Konkurrenz und Macht.
  • um Freude und Humor im Kreis von Männern zu leben. In der Männergruppe gibt es einen herzhaften und unbeschwerten Humor, weil es keinen Konkurrenzdruck gibt.

Eine Männergruppe ist für Männer ideal, die

  • zuhören können.
  • sich mitteilen wollen.
  • vertraulich mit Informationen umgehen können. Jeder Teilnehmer muss darauf vertrauen können, dass „Vertrauliches“ in der Gruppe bleibt.
  • verbindlich an der Gruppe teilnehmen wollen. (Quelle: www.maennergruppen.at)

Ablauf

Die Männergruppe beginnt mit einem Einführungsseminar-Wochenende zum Kennenlernen der Arbeit. Anschließend startet ein Zyklus von 7 aufeinander aufbauenden Seminar-Wochenenden in einer geschlossenen Männergruppe (ab dem 2. Wochenende im Zyklus).

Dauer

Männer-Seminar-Zyklus von 7 Wochenenden im Abstand von circa 2-3 Monaten, verteilt auf 1,5 Jahre, jeweils von Freitag 10:00 bis Sonntag 16:00 Uhr.

Zulassungsvoraussetzungen

Mindestalter: 19 Jahre
Psychische und körperliche Gesundheit
Zustimmung zu den AGBs und zu den Männer-Seminarregeln
positives Aufnahmegespräch
Check-In Fragebogen ausgefüllt

Leitung

Mag. (FH) Clemens Mazza, TAO Trainer, Entspannungstrainer und Meditationsleiter, Geschäftsführer der akademie bios, des bios verlags und des bios handels, Grafiker

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